Stadt Schwabach
Amt für Mobilität und Klimaschutz
Albrecht-Achilles-Straße 6/8
91126 Schwabach
mobilitaet-klimaschutz@schwabach.de
Bewerbung für den Naturgartenwettbewerb 2026
Um Mitmachen zu können, müssen nicht alle Kriterien erfüllt sein! Beim naturnahen Gärtnern geht es nicht um Perfektion, sondern um Vielfältigkeit, Nachhaltigkeit und Ökologie. Bitte beantworten Sie die Fragen wahrheitsgemäß.
Chemisch-Synthetische Dünger belasten die Umwelt. Alternativen sind Kompost und organische Dünger wie Hornprodukte, Gesteinsmehle, Guano, Gründüngung etc.
Chemisch-Synthetische Pflanzenschutzmittel belasten die Umwelt und tierische Organismen. Erlaubt sind Pflanzenschutzmittel, die der EU-Bio-Verordnung entsprechen. Alternativen sind die Förderung von „Nützlingen“ und die Verwendung robuster und standortgerechter Pflanzensorten
Torfabbau ist klimaschädlich, da dabei große Mengen CO2 freigesetzt werden. Alternativen sind Kompost, Stallmist und Rindenprodukte wie Rindenmulch, Kokosfasern, Gründüngung und Mulchmaterialien (1202-torffrei_gaertnern.pdf)
Mähroboter stellen eine Gefahr für Kleintiere dar und verwandeln den Garten in eine „grüne Wüste“. Laubsauger schaden Insekten, Spinnen und Larven, die im Laub leben sowie Bodenlebewesen.
Nächtliche künstliche Beleuchtung schadet Insekten, Fledermäusen und (Zug-)Vögeln. Zu achten ist deshalb auf die Ausrichtung von Außenbeleuchtungsanalgen nach unten und nicht auf potenzielle Wildtierbrutplätze wie Bäume und Gehölze, eine Farbtemperatur der Lichtquelle von maximal 3000 K (warmweiß), die Abschaltung der Beleuchtung ab 23 Uhr oder eine bedarfsorientierte Beleuchtung mit Bewegungsmeldern.
Weitere Infos:
https://www.sternenpark-schwaebische-alb.de/licht-und-beleuchtung.html
Heimische Gehölze und Hecken sind wichtige Lebensräume und bieten Nahrung und Unterschlupf für viele Tierarten, darunter Vögel, Säugetiere und Insekten.
Ungefüllte Blüten sind wichtig, da hier der Nektar (Energie) und Pollen (Eiweiß für Nachwuchs) für Insekten wie Bienen und Schmetterlingen leichter zugänglich ist.
Durch eine geschickte Auswahl an Blühpflanzen mit unterschiedlichen Blühzeiträumen kann das ganze Jahr über ein Blühangebot für Insekten gestellt werden.
Alternativ zu den klassischen Rasenflächen stellen extensiv gepflegte Wiesenflächen, egal ob angesät oder durch Spontanbegrünung entstanden, Lebensraum für Tiere dar.
Eine wilde Ecke ist naturbelassen und bietet Rückzugsräume für Insekten und Kleintiere und das auch im Winter. Hier können beispielsweise Laub, Reisig, Altgras, Totholz, Steine und Wildkräuter (wie die Brennnessel) vorhanden sein.
Hierzu zählen z.B. Nisthilfen, Hecken, Igelhäuser, Totholz und Bäume mit Baumhöhlen.
Eine Trockenmauer ist unverfugt und bietet wertvollen Lebensraum für Eidechsen, Wildbienen und andere Kleintiere.
Offener Boden, vor allem Sand, ist Nistplatz für viele Wildbienenarten. Auch Vögel wie Spatzen nutzen den Sand gerne für ein Sandbad.
Solange keine Zierfische im Gartenteich leben, bietet dieser vielen Tieren, wie Fröschen und Molchen einen Lebensraum.
Totholz kann stehen, liegend, als Baumstrunk oder als Asthaufen integriert werden. Es bietet Lebensraum für spezialisierte Arten (z. B. Vögel, Fledermäuse, Insekten und Pilze).
Ein offener Kompost bietet vielen Tieren einen Lebensraum. Dafür sollte er aber rundherum und auch nach unten mehrere Öffnungen haben.
z. B. mithilfe von Zisternen, Regenfässern
Eine Ernährung, in der eigene Ernteprodukte verwendet werden, leistet einen Beitrag zum Klimaschutz durch kurze Transportwege. Gemüse- und Kräuterpflanzen sind oft auch wichtige Nahrungsquellen für Insekten.
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